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(ehemalige "BV SpV - Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt": der Status "Sanierungsgebiet" wurde am 10.02.2008 aufgehoben)
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Links:

Verkehrskonzepte der TU Berlin für die Spandauer Vorstadt:
Übersicht (Drittmittelprojekte)

Das neue Verkehrskonzept für die Spandauer Vorstadt:
Plan & Legende (~40 KB)

Rahmenplan Spandauer Vorstadt:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hallo Autofahrer/innen: sie gilt auch in Berlin-Mitte - die StVO (Straßenverkehrsordnung)

Netzspinne U-/S-Bahn:
www.berliner-verkehr.de

Schiffe gibt`s auch in der Nähe:
... z.B. ab Museumsinsel

Verkehr

Allgemeines:
Verkehrsprobleme in der Spandauer Vorstadt
Verkehrskonzepte
Parkraumbewirtschaftung (PRB)
Fußgängerzone (FGZ) Hackescher Markt / Rosenthaler Straße ?
Spielstraßen
Fahrradstraßen
Straßenraumbegrünung, Straßenbäume
Straßenfeste
Tucholskystraße
Kleine Auguststraße
Krausnickstraße
Monbijoubrücke & -straße
Geschwindigkeit
Unfallschwerpunkte & Gefahrenstellen
Durchgangsverkehr
Denkmalschutz & Straßengestaltung
der neue Spandauer-Vorstadt-Poller

Perspektive der
... Behinderten
... Fußgänger/innen
... Radler/innen
... ÖPNV-Benutzerer/innen (Bus, Straßenbahn, U- & S-Bahn)
... Autofahrer/innen (Gewerbe, Taxi, CarSharing, Private)
.
Allgemeines

Verkehrsprobleme in der Spandauer Vorstadt:
   Wie viele Innenstadtgebiete erstickt der Kiez im Verkehr - im PKW-Verkehr. Dabei ist die Spandauer Vorstadt eine der am besten mit dem ÖPNV erreichbaren Gebiete in der Stadt, und nur rund die Hälfte aller Haushalte besitzt ein Auto. Probleme, die trotz der neuen Parkraumbewirtschaftung (PRB, Einführung Anfang 2001) fortbestehen, sind u.a. der anhaltende Durchgangsverkehr und die Gefährdung der Fußgänger/innen durch die ausufernde Kneipenbestuhlung auf den Gehwegen, die Passanten mancherorts zum Ausweichen auf die Straße zwingt. Das neue Verkehrskonzept, das schrittweise umgesetzt werden wird, soll Abhilfe schaffen.

   Am 27.10.2005 lud die BV SpV Vertreter von Polizei und Ordnungsamt, um über Verkehrsgefährdungen und die allgemeine Parkraumüberwachung zu sprechen.

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Verkehrskonzepte:
Stand: 29.11.2003
   Von der TU Berlin wurde ein Verkehrskonzept für die gesamte Spandauer Vorstadt erarbeit, das seit Anfang Anfang April 2003 vorliegt. Dieses Verkehrskonzept soll aufgrund der bekannt dramatischen Haushaltslage des Bezirkes schrittweise, d. h. im Zuge ohnehin durchzuführender Umbaumaßnahmen, umgesetzt werden. 
mehr:
- .../verkehrskonzepte.html (Themenseite)
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Parkraumbewirtschaftung (PRB):
Stand: Juni 2003
   Die TU Berlin führt derzeit eine Anwohnerbefragung zu Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen zur PRB durch.
Fragebogen & Details in .../aktuell.html#TUB-AnwohnerbefragungPRB

   Bis zur Einführung der PRB Anfang 2001 war es oftmals kaum möglich, mit einem Kinderwagen die Straße zu überqueren: Sogar die Straßenkreuzungen waren Stoßstange an Stoßstange zugeparkt. Diese Probleme sind spürbar zurückgegangen, die PRB wird von den Anwohnern begrüßt.

mehr:
- ohne Datum (Frühjahr 2003?), Dorothee Dubrau, Stadträtin für Stadtentwicklung für Bündnis90/Die Grünen Berlin-Mitte: Wie bewertet das Bezirksamt verkehrs- und finanzpolitisch die Ergebnisse der Parkraumbewirtschaftung 2002 - nach Zonen - und welche Pläne gibt es für 2003?
- Verkehrsstudien der TU Berlin, erfolgreich umgesetzt seit 07.01. 2002: Konzepte zur Parkraumbewirtschaftung in der Spandauer Vorstadt: Parkraumbewirtschaftungskonzeption für die Spandauer Vorstadt, 2000 & Parkraumbewirtschaftung Spandauer Vorstadt - Vertiefende Betrachtung der Auswirkungen auf problematische Randbereiche, 2000
- Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung:
allg. zur Parkraumbewirtschaftung und hier
Presse & Protokolle:
- 27.10.2005, BV SpV: .../pr-bv-051027.html#2 (Protokoll: Information von Polizei & Ordnungsamt u.a. zur Überwachung des Parkraumes)
- 24.05.2003, Berliner Zeitung: Der Parkplatz vor der Haustür wird teurer - Bundesrat stimmt Berlins Antrag zu - Anwohner-Parkvignetten dürfen bald 100 Euro kosten (u.a. über Preise in anderen Städte)
- 24.05.2003, Berliner Zeitung: Parkplatz-Preis ist kein Armutsrisiko (kluger Kommentar)
- 22.01.2003, taz: Vignetten bringen Kneipiers in die Bredullje
- 16.01.2003, Die Welt: Zwei Euro pro Stunde: Parken in Berlins Mitte wird teurer
- 15.01.2003, Berliner Morgenpost: Zwei Euro pro Stunde: Parken soll teurer werden
- 09.01.2003, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-030109.html#1
- 08.01.2003, Berliner Morgenpost: Hackescher Markt: Parkzone macht Verluste
- 10.10.2002, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Leserbrief (Beschwerde eines verärgerten Anwohnerpaares u.a. über die unlogische Beschilderung)
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Fußgängerzone (FGZ) am Hackescher Markt ? (Verkehrsberuhigung Rosenthaler Straße):
Stand: 29.11.2003
   Aufgrund der katastrophalen Verkehrssituation wird derzeit über ein neues Verkehrskonzept nachgedacht. Die TU Berlin hat Anfang April 2003 eine neue Verkehrsstudie speziell für diesen Bereich vorgelegt, die am 6. Mai 2003 öffentlich vorgestellt wird. Im Sommer 2002 wurde für 2 Monate eine versuchsweise Verkehrsberuhigung im unteren Teilabschnitt der Rosenthaler Straße durchgeführt - mit mäßigem Erfolg. Die BV SpV und verschiedene Berliner NGOs fordern die Einrichtung einer Fußgängerzone.
mehr:
- .../hackeschermarkt.html
Hackescher Markt:
Hackescher Markt: Verkehrssituation, März 2003 (Foto: M. Heller)
.../hackeschermarkt.html

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Spielstraßen:
Stand: März 2003
siehe dazu im Kapitel "Grün- und Freiflächen":
mehr:
- .../gruen.html#spielstrassen
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Fahrradstraßen:
   Am Rand des Sanierungsgebietes werden derzeit 2 Fahrradstraßen geplant: 
• Die Linienstraße wird zur Fahrradstraße nach der Straßensanierung (Kosten: 5,5 Millionen Euro). Baubeginn des ersten von drei Bauabschnitten ist 01.12.2005 (Bereich von der Feuerwache bis zum Koppenplatz, bis Oktober 2006), danach bis zur Alten Schönhauser Straße (bis November 2007). Bis Februar 2008 soll die Anbindung an die Oranienburger Straße erfolgen.
Rochstraße - Max-Beer-Straße

   Bisher gibt es in Berlin 2 Fahrradstraßen: die Alberichstraße in Biesdorf (seit Mai 2000) und die Norwegerstraße zwischen Isländische und Finnländische Straße in Prenzlauer Berg (Eröffnung 12.08.2004). In solchen Fahrradstraßen gilt generell:
• Vorfahrt für Fahrräder ! Fahrradfahrer/innen dürfen nebeneinander fahren und müssen Autos keinen Platz zum Überholen machen.
• Autos, nur von Anliegern, dürfen die Straße beparken und befahren, jedoch nur in langsamen Tempo. Die Geschwindigkeit kann individuell festgelegt werden.

Stand: 11.08.2004
  Für die Linienstraße ist Tempo 10 vorgesehen. Die bereits fertig vorliegende BPU ("Bauplanungsunterlage") der Straßensanierung Linienstraße muß noch an das neue Verkehrskonzept, das hier die Fahrradstraße vorsieht, angepaßt werden. Für die gesamte Baumaßnahme "Neubau der Linienstraße von Oranienburger Straße bis Alte Schönhauser Straße" sind im Doppelhaushaltsplan 2004/5 des Berliner Senats 3.324.000 Euro veranschlagt, da die Linienstraße grundsaniert wird (die Umwidmung "Fahrradstraße" selbst kostet nur ein paar Schilder).

   Der BUND Berlin e.V. hat für Berlin-Mitte ein Radverkehrskonzept entwickelt, das im Sanierungsgebiet weitere Fahrradstraßen in Tucholskystraße, Krausnickstraße und Monbijoustraße vorsieht, und am 27.05.2004 an Mittes Baustadträtin Dubrau übergeben. 

mehr:
Presse & Protokolle:
- 20.04.2007, Berliner Kurier: 1. Radstraße in Berlin-Mitte | Jetzt muss es nur noch jemand den Autofahrern sagen
- 15.02.2007, Berliner Zeitung: Nebeneinander radeln erlaubt | Die Linienstraße ist die vierte Berliner Fahrradstraße / Neue Radlerspur in der Leipziger Straße
- 04.02.2006, Berliner Zeitung: MITTE | Kein Platz für Begrünung an der Linienstraße
- 19.12.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr051219.html#3 (Verfahrensstand Umbau Linienstraße, "Grüne Linienstraße" ?)
- 01.12.2005, Berliner Zeitung: Nebeneinander zu radeln ist hier erlaubt | Linienstraße wird bis 2008 zur Fahrradstraße umgebaut
- 01.12.2005, Der Tagesspiegel: Vorfahrt für die Radfahrer | Erste „Fahrradstraße“ in der City: Nach dem Neubau dürfen nur noch Anlieger mit dem Auto durchfahren
- 30.11.2005, Die Welt: Vorfahrt für Radfahrer in der Linienstraße | Berliner Innenstadt bekommt erste Fahrradstraße & Kommentar: Vorfahrt für Radler ("Berlins Innenstadt muß Radler-freundlicher werden, dort ist das Fahrrad eigentlich das ideale Fortbewegungsmittel.") (ähnlich auch in der Berliner Morgenpost & Kommentar & Titelseite)
- 25.11.2005, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Ausbau der Linienstraße als Fahrradstraße beginnt (Pressemitteilung)
- 22.09.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-050922.html#linienstr (Umbau der Linienstraße)
- 19.09.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050919.html#linienstr (Kurzinfo: Baubeginn Linienstraße noch in 2005)
- 15.08.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050815.html#54linienstr (Kurzinfo: Start Erneuerung d. Str. dieses Jahr)
- 11.08.2004, Berliner Kurier: FAHRRAD-STRASSE - Vorfahrt für Drahtesel (allg. Bericht zu Berliner Fahrradstraßen)
- 28.05.2004, taz: Schneller radeln durch die Mitte / Umweltschützer fordern ein erweitertes Fahrradroutennetz in der Innenstadt. Zunächst sind zwei Fahrradstraßen in Mitte geplant: die Linien- und die Max-Beer-Straße. Sogar Autofans von der FDP machen sich für ein besseres Radwegeangebot stark
- 28.05.2004, Berliner Morgenpost: Ost-City soll fahrradfreundlicher werden
- 28.05.2004, Neues Deutschland: Auf Nebenrouten durch Mitte radeln / BUND überreichte Stadträtin Dubrau seinen Velorouten-Wunschkatalog
- 28.05.2004, Berliner Zeitung: BUND schlägt Spreeradweg vor
- 27.05.2004, BUND Berlin e.V.: BUND übergibt Fahrradkonzept für Mitte an Stadträtin Dubrau (Pressemitteilung)
- 22.05.2004, Berliner Zeitung: Regeln (u.a. zu Fahrradstraßen nach der neuen StVO)
- 18.03.2004, Berliner Zeitung: Radler klagen über zu viele Baustellen und die Falschparker | Senat kündigt Verbesserungen an / Wegweiser und Fahrradstreifen geplant
- 15.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus u.a. zu den Kosten der Baumaßnahme Linienstraße unter dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD): "2. Was kostet der Spaß?" (.pdf-Datei, 103 KB)
- 16.06.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030616.html#g
- 09.04.2003, Berliner Morgenpost: Verkehr verkehrt? / Neues Konzept, die Spandauer Vorstadt attraktiver zu gestalten, löst Kontroversen aus
- 08.04.2003, Berliner Morgenpost: Spandauer Vorstadt: Schritt-Tempo und Poller gegen den Durchgangsverkehr
- 08.04.2003, Berliner Zeitung: Spandauer Vorstadt wird gemütlich - Verkehrskonzept sieht Fahrradstraßen und Tempo 10 vor
- 08.04.2003, Berliner Kurier: Bezirk will Autofahrer vertreiben
- 25.03.2003, Berliner Morgenpost: Auf Fahrradstraßen sicherer von der City nach Pankow (Kurzmeldung)
- 24.03.2003, Berliner Zeitung, Peter Neumann: Nebeneinander radeln erlaubt: Senat plant zwei Fahrradstraßen in Mitte - Radfahrer haben auf der Linien- und Max-Beer-Straße künftig Vorrang / Autofahrer dürfen dort nur noch mit Tempo 25 unterwegs sein
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Straßenraumbegrünung, Straßenbäume:
  siehe dazu Themenseite "Straßenbäume":
mehr:
- .../strassenbaeume.html
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Straßenfeste:
Stand: Dezember 2006
   In der Steinstraße organisieren Anwohner und Gewerbetreibende mit Unterstützung des Stadtzentrum e.V. seit 2004 Spätsommer-Straßenfeste.

Einen ganzen Tag lang kein Lärm, keine Abgase, keine Raser, keine Angst um spielende Kinder ... und keine optische Blech-Verschmutzung auf der schönen Straße. Stattdessen: Leben auf der Straße.
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Steinstraßenfest 11.09.2004, Foto von Jürgen Thierfelder, Bild größer: 69 kb
Steinstraßenfest 11.09.2004
Fotos: Jürgen Thierfelder

zum vergrößern auf die Bilder klicken
 

Steinstraßenfest 11.09.2004, Foto von Jürgen Thierfelder, Bild größer: 82 kb

   Seit 26.06.2006 gilt eine neue Senats-Gebührenordnung, nach der, wenn das Fest in einer Parkraumzone liegt, der Organisator künftig nicht mehr dem Bezirk zur Gebühr für das Straßenfest ("die Sondernutzung des Straßenlandes") dessen entgangene Parkeinnahmen während des Festes bezahlen muss.

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Tucholskystraße:
Verkehrsbelastung Durchfahrtsstraße:
Stand März 2003:
   Am 15. März 2001 beschloß die BVV Mitte, folgende Maßnahmen zu prüfen:
1. Schaffung von besseren Querungsmöglichkeiten für Fußgänger/innen in Höhe der Linien- und Auguststraße 
2. Straßenbelagkennzeichnung als Tempo-30-Zone 
3. Optimierte Schaltung der Lichtsignalanlagen im Kreuzungsbereich Friedrichstraße/ Oranienburger Straße, insbesondere die bedarfsgerechte Schaltung der Ampeln für die Straßenbahn. 
4. Überprüfung der Verkehrsführung Tucholskystraße/ Torstraße (ggf. Erschwerung der Einfahrt in die Tucholskystraße) und eines Abbiegegebotes aus der Tucholskystr. in die Oranienburger Str. für von Süden kommenden PKW- und LKW.
mehr:
- 16.03.2001, Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen in der BVV Mitte: Verkehrsberuhigung in der Tucholskystraße beschlossen (Bericht)
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Umgestaltung der Kreuzung Tucholsky- Ecke Auguststraße:
Stand 06.11.2003:
  Geplant ist die fußgängerfreundliche Umgestaltung der Kreuzung Ecke Auguststraße mit "Gehwegnasen" (vgl. Beispiel Kreuzung August/Große Hamburger Straße), auf denen ursprünglich auch Bäume gepflanzt werden sollten. Die Baumpflanzungen sind jedoch aufgrund des Untergrundes leider nicht möglich. Die Maßnahme ist ein erster Baustein für die Umsetzung des Verkehrskonzepts in der Spandauer Vorstadt, u.a. werden hier die ersten neuen Spandauer Vorstadt-Poller gesetzt. Der Umbau (ABM-Maßnahme) begann im Oktober 2003; Fertigstellung (aufgrund von Hochbaumaßnahmen benachbarter Grundstückseigentümer) erst Anfang 2004. Die Maßnahme wird aus Mitteln des Bundes, des Landes Berlin und der Bundesanstalt für Arbeit gefördert (200.000 Euro) und von S.T.E.R.N. (Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH) koordiniert.
Kiezspaziergang 13.07.2001:
   Die Kreuzung zur Auguststraße ist als Kreuzung zweier gleichberechtigter Straßen eingerichtet. Nach Abbau der provisorischen Lichtsignalanlage im Jahre 1998 gilt die allgemeine Rechts-vor-links-Regelung. Es existieren keinerlei Markierungen. Im Normalfall ist ein Abbiegen aus beiden Straßen in alle Richtungen erlaubt.
   Aufgrund des konstant hohen Kfz-Verkehrs auf der Tucholskystraße kommt es im Kreuzungsbereich regelmäßig zu Verkehrsstockungen, Konflikten und Gefahrenmomenten. Vor allem den Autofahrern, die aus der Auguststraße kommen, bereitet es erhebliche Probleme, in den Kfz-Strom der Tucholskystraße zu gelangen. Mit der Rechts-vor-links-Regelung liegt der Kreuzungsbereich an seiner Leistungsgrenze. Besonders gefährlich wird die Verkehrssituation für Fußgänger und Radfahrer, die selten beachtet werden und nur in kurzen Zeitphasen eine Chance haben, die Straße zu überqueren. Durch im Kreuzungsbereich parkende Autos wird die Übersichtlichkeit für Fußgänger zusätzlich eingeschränkt, die potenziellen Gefahrenmomente erhöhen sich entsprechend.

mehr:
- Verkehrsstudien der TU Berlin:
Übersicht (Studie selbst nicht im Netz)
Presse & Protokolle:
- 23.07.2004, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Mit öffentlichen Mitteln (> Umbau Scheibchenweise)
- 29.01.2004, Berliner Morgenpost: Zweite Tempo-10-Zone in Mitte
- 06.11.2003, Berliner Zeitung: Kreuzung wird umgebaut
- 26.09.2003, BA Mitte Abt. Stadtentwicklung: Straßenkreuzung Tucholsky-/ Auguststraße: Bauarbeiten beginnen im Oktober (Pressemitteilung)
- 15.09.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030915.html#2 (Poller-Auswahlverfahren)
- 16.06.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030616.html#a (Zeitplan Umgestaltung)
- 10.04.2003, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Verbesserung der Infrastruktur in den Sanierungsgebieten (Kurzbericht)
- 17.02.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030217.html#b (Zeitplan Umgestaltung)
- Febr. 2003, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Leider keine Bäume (Kurzmeldung betr. Kreuzung Tucholsky-/Auguststraße)
- 10.06.2002, Protokoll SR SpV: .../pr-sr020610.html#3 (ausführliche Vorstellung der Problemlage "nördliche Tucholskystraße" mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten durch die TUB)
- 11.02.2002, Protokoll SR SpV: .../pr-sr020211.html#3
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Umgestaltung der Kreuzung Tucholsky- Ecke Linienstraße:
Stand Ende 2005:
  Im Zuge der Sanierung der Linienstraße, die zu einer Fahrradstraße wird, sollen an dieser Kreuzung 3 Bäume gepflanzt werden.

mehr:
- 19.09.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050919.html#linienstr (Kurzinfo: Baubeginn noch in 2005)
- 15.08.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050815.html#54linienstr (Kurzinfo: Planung f. 3 Bäume & Gehwegvorstreckungen)
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Kleine Auguststraße:
Stand: 15.08.2005
   Nach mehreren Anwohner-Workshops wird die Straße saniert und umgestaltet. Zuletzt ging es dabei vor allem um die Gestaltung des Vorplatzes der Kita. Es wird nun eine Skulptur "Kleiner August" aufgestellt, und es wird an die in der Reichskristallnacht zerstörte Synagoge eine Erinnerung geschaffen. Am 05.03.2006 wird der Platz mit Enthüllung einer Gedenktafel eingeweiht.

   Die Straße ist so schmal, daß in ihr nicht geparkt werden darf.

   Ein Streitpunkt ist das Aufstellen von Pollern auf den schmalen Gehwegen, mit denen das illegale Parken verhindert werden soll. Die Anwohner (unterstützt durch die BV SpV) fordern, es zunächst mit Schildern zu versuchen (Stellungnahme 21.03.2005).

Kleine Auguststraße (Richtung Auguststraße)
Blick auf das Denkmal für die ehemalige Synagoge (Bild auf Hausgiebel)
Eingang zur Kita links (Treppe zum Plattenbau)
Kleine Auguststraße, August 2005 (Foto: M. Heller) größer: 80 kb
Foto größer: 80 KB

Senats-Information 03.03.2006:
   Zwischen 1905 und 1906 wurde auf dem Grundstück Kleine Augustraße 10 die Synagoge der Vereine Mogen David und Ahawas Scholaum gebaut und am 4. März 1906 geweiht. In der Pogromnacht von 1938 wurde die Synagoge zerstört. Später wurden Reste der Ruine nach dem Krieg als Stall genutzt und dann abgetragen. Mitte der 80er Jahre entstand auf diesem Grundstück eine Kindertagesstätte. Bisher erinnerte nichts an die frühere Nutzung. Die Gestaltung und Finanzierung des Erinnerungsensembles direkt neben einer Kindertagesstätte erfolgte durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Bezirks-Information Kiezspaziergang Stand 13.07.2001:
   Die richtige Bezeichnung wäre wohl eher Gasse. Die Straße ist von Hauswand zu Hauswand keine 6 m breit. Durch die zurückgesetzte Bauweise des Kindertagesstättengebäudes ist der Straßenraum zwar aufgeweitet, die Straße selbst ist aber auf ihre Erschließungsfunktion und auf die Nutzung durch Falschparker reduziert. Es wird als Ziel verfolgt, in Absprache mit Anwohnern und der Kita einen Umbau durchzusetzen, der der Straße eine Aufenthaltsfunktion gibt und sie gestalterisch aufwertet. Das Projekt ist für 2002 im Programm Stadtweite Maßnahmen vorgesehen.

mehr:
- siehe auch .../gruen.html#spielstrassen
Presse, Protokolle & Stellungnahmen:
- 03.03.2006, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Presseeinladung: Einweihung eines Gedenkortes und einer Gedenktafel für die ehemalige Synagoge Kleine Augustraße 10 (Pressemitteilung)
- 19.12.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr051219.html#4 (Kurzinfo Gedenktafelenthüllung März 2006)
- 22.09.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-050922.html#kl-auguststr
- 19.09.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050919.html#6 (Stand Bauvorhaben Kleine Auguststraße, Brunneneinweihung am 30. September 2005)
- 15.08.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050815.html#52kl-auguststr (aktueller Stand, Termine einweihung Denkmal)
- 18.04.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050418.html#pollerklaugust
- 14.04.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-050414.html#4
- 21.03.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050321.html#3
- 10.03.2005, Brief BV SpV: .../pr-bv-050310.html#6briefpollerklaugust
- 21.03.2005,  BV SpV: .../st-050321pollerklaugust.html(Stellungnahme)
- 24.02.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-050224.html#6klaugust
- 21.02.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050221.html#5
- 21.02.2005, BA Mitte: Baumfällarbeiten in der Kleinen Auguststraße (Pressemitteilung)
- 17.01.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050117.html#4
- 18.10.2004, Protokoll SR SpV: .../pr-sr041018.html#2
- 21.06.2004, Protokoll SR SpV: .../pr-sr040621.html#3d-kl-auguststr
- 17.05.2004, Protokoll SR SpV: .../pr-sr040517.html#4
- 16.06.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030616.html#c
- 18.11.2002, Protokoll SR SpV: .../pr-sr021118.html#2
- 03.12.2002, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Zwei Workshops zu zwei stillen Strassen (Bericht)
- 18.11.2002, Protokoll SR SpV: .../pr-sr021118.html#2
- 07.11.2002, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Workshop 2: Kleine Auguststraße (Bericht)
Kleine Auguststraße (Richtung Auguststraße)
Ecke Linienstraße
Kleine Auguststr. / Ecke Linienstr., August 2005 (Foto: M. Heller) größer: 56 kb
Foto größer: 56 KB

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Krausnickstraße:
Stand: 29.11.2003
Kiezspaziergang 13.07.2001:
   Die Krausnickstraße wurde erst 1861 angelegt und innerhalb von vier Jahren nahezu vollständig bebaut. Charakteristisch und damit untypisch für die Spandauer Vorstadt ist die Einheitlichkeit der Parzellen und der Bebauung. Der charakteristische Knick in der Straßenführung entspricht der historischen Parzellenstruktur. Es wird diskutiert, inwieweit dies strenge Vorgaben für die Erneuerung erfordert. Der jeweilige Standpunkt kann vor Ort überprüft werden.
mehr:
- 06.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus u.a. zur Verkehrsberuhigung Krausnickstraße im Rahmen des neuen Verkehrskonzeptes für die Spandauer Vorstadt unter dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD): "3. Ins Krankenhaus im Schneckentempo?" (.pdf-Datei, 94 KB)
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Monbijoubrücke & -straße:
Stand: 24.03.2006
   Der Senat hat 2006 die Monbijoubrücke wieder hergestellt, leider mit einer Straßenverbindung über die Museumsinsel. Sie ist jedoch nur für Fußgänger, Radfahrer und Rettungsfahrzeuge freigegeben.
mehr:
- .../monbijou.html (Themenseite Monbijoupark)
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Geschwindigkeit:
Stand:
   (Text)
mehr:
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Unfallschwerpunkte & Gefahrenstellen:
Januar 2006:
   An der Kreuzung Rosenthaler Straße / Weinmeisterstraße / Gipsstraße wurde ein Kind von einem Autofahrer "übersehen" und schwer verletzt ! Es mußte nun leider offenbar erst etwas passieren ...
Oktober 2005:
  Am 27.10.2005 lud die BV SpV Vertreter von Polizei und Ordnungsamt ein, um über problematische Kreuzungen, Straßen und die allgemeine Parkraumüberwachung zu sprechen. Die BV warnte u.a. vor der Kreuzung Rosenthaler Straße / Weinmeisterstraße / Gipsstraße. Es wurde eine Liste mit Gefahrenstellen erstellt, die Polizei will Anfang 2006 erneut berichten. 
Juni 2005:
  Neben der Tucholskystraße ist auch die Kreuzung an der Rosenthaler Straße / Weinmeisterstraße / Gipsstraße ein gefährlicher Ort, die von vielen AnwohnerInnen gefürchtet wird: Autofahrer rasen regelmäßig noch bei Rot über die Kreuzung. Zum Beispiel wurde vor einigen Jahren eine ältere Passantin von einem Auto angefahren und über 10 Meter durch die Luft geschleudert. Sie erlitt eine Hirnverletzung mit der Folge einer bleibenden schweren Sehstörung. Seitdem ist sie arbeitsunfähig, lebt von einer kargen Rente und traut sich wegen der Sehstörung kaum aus dem Haus. Auch die Schulkinder der benachbarten Kastanienbaum-Grundschule in der Gipsstraße sind gefährdet. Die Eltern fordern die Umstellung der Ampelphasen bzw. endlich die Installation einer richtigen Ampel. Getan hat sich noch nichts: Die Senatsverwaltung und SAP schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu.

  Muß erst noch jemand überfahren werden ?!

mehr:
- 06.07.2006, Grüne Aussichten (Magazin der Grünen Fraktion Berlin-Mitte): Rundum Grün in Mitte
- 23.03.2006, Grüne Fraktion Berlin: Mehr „Rundum Grün“ für FußgängerInnen (Pressemitteilung Nr. 132)
- 09.03.2006, BV SpV: .../pr-bv-060309.html#top4 (Protokoll: BV SpV berät über aktuelle Situation)
- 07.03.2006, Der Tagesspiegel: Privater Ampelbau gescheitert: Jetzt zahlt das Land
- 26.01.2006, BV SpV: .../pr-bv-060126.html#2 (Protokoll: BV SpV beschließt auf den Verkehrsunfall zu reagieren)
- 23.01.2006, Die Welt: Autofahrer übersieht Fußgänger: 13jähriger schwer verletzt (an der Kreuzung Rosenthaler Str. / Weinmeisterstr. / Gipsstr.)
- 23.01.2006, Der Tagesspiegel: POLIZEI-TICKER | Kind bei Unfall schwer verletzt
- 23.01.2006, Berliner Morgenpost: Nachrichten II | Autofahrer übersieht Fußgänger und verletzt ihn schwer
- 23.01.2006, Berliner Kurier: Verkehrsunfall | Autofahrer übersah Kind (Archivlink)
- 27.10.2005, BV SpV: .../pr-bv-051027.html#2 (Protokoll: Informationen von Polizei & Ordnungsamt)
- 18.06.2005, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Wer zahlt die Ampel? (Bericht)
Juni 2005:
  Eine weitere problematische Kreuzung liegt am Rand des Sanierungsgebietes: Die Ampel an der Ackerstraße / Torstraße wird regelmäßig mißachtet. Die Regelung soll jetzt verändert werden.
mehr:
- 18.06.2005, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Allseits freie Fahrt? (Bericht)
- 18.04.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050418.html#kreuzungtor
- 21.03.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050418.html#kreuzungtor
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Durchgangsverkehr:
Stand: 29.11.2003
   Das Gebiet leidet stark unter dem Durchgangsverkehr insbesondere der Rosenthaler Straße und der Oranienburger Straße. Dieser Durchgangsverkehr "soll weiträumig umorientiert werden". Unter anderem aus diesem Grund wurde im Jahr 2002 das neue Verkehrskonzept entwickelt. Ziel von Senat (und Bezirk) ist es, "eine Entlastung der Stadträume innerhalb des S-Bahn-Ringes und insbesondere in der `historischen Mitte´ und im Citybereich West vom verlagerbaren PKW-Verkehr als Voraussetzung für eine Aufwertung des Lebensraums Innenstadt zu bewirken."
mehr:
- 14.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus u.a. zum Durchgangsverkehr in der Spandauer Vorstadt unter dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD): "1. Autos - nein danke?" (.pdf-Datei, 102 KB)
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Denkmalschutz, Denkmäler & Straßengestaltung:
Stand: 16.12.2006
   Allgemeines:
- Denkmal-Liste (Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)

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   An Ernst Litfaß (1816-1874), Erfinder der Nachrichten-Säule, erinnert endlich ein Denkmal: Die VVR Berek, Berlins größter Außenwerber, stellte am 18. Mai 2006 eine Bronze-Säule an der Münz- / Ecke Almstadtstraße auf, dem Ort, an dem am 15. April 1855 auch die erste "Annonciersäule" errichtet wurde.

Presse & Protokolle:
- 19.05.2006, taz: 151 jahre litfaßsäule | Rundherum Werbung
- 19.05.2006, Berliner Morgenpost: Denkmal für Litfaß steht an der Münzstraße
- 19.05.2006, Der Tagesspiegel: STADTLICHTER STADTMENSCHEN | Patriotischer Berliner | Neues Litfaß-Denkmal
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Der neue Spandauer-Vorstadt-Poller:
   Im Rahmen des neuen Verkehrskonzeptes wurde ein neuer Poller für die Spandauer Vorstadt entwickelt. Er ist ein Kompromiß mit der Denkmalpflege, die "Gehwegnasen" auf den Straßenkreuzungen verhindern wollte. Der Poller soll nun das Parken der Autos vor den Kreuzungen begrenzen: Er wird in etwa 5 Meter Abstand vor der Kreuzung aufgestellt, dahinter ist eine Fahrradparkreihe vorgesehen, dahinter dann parkende Autos. Die Umgestaltung der Kreuzungen erfolgt kostensparend schrittweise im Rahmen der ohnehin geplanten Baumaßnahmen.
   In der praktischen Umsetzung ist allerdings vieles schief gelaufen: So wurde der Poller z.T. an unsinnigen Orten gesetzt, so daß neue Parkplätze entstanden, wo vorher keine waren. Andernorts ist er so weit von einer Kreuzung entfernt, daß vor ihm (also Richtung Kreuzung) auch wieder geparkt ist. So z.B. an der Einmündung der Kleinen Hamburger Straße in die Auguststraße. Hier war der Gestaltungswunsch des Planers (die Poller sollen sich immer orthogonal gegenüberstehen) wichtiger als jede Sinnhaftigkeit.
   Auch manche AutofahrerInnen toben sich offenbar mit ihren SUV-PS-Monstern an ihm aus (immer noch besser als wenn sie Kinder überfahren).
Stand Juli 2003:
   Im Bezirksamt hat sich eine AG konstituiert, die einen Poller ausgewählt hat: Man hat sich im Wesentlichen auf eine "klassische" Form geeinigt (nach einem nachvollziehbaren Plädoyer der Denkmalpflege, Herr Hübner). Als Vorbild dient der Poller vor der alten Leihanstalt, Einfahrt Torstr. 164 - nur nicht so hoch, aber in diesen Proportionen. Erster Einbau wird die Kreuzung Tucholsky-/Auguststraße sein.
   An der TFH wurde unter den Student/innen ein kleiner Wettbewerb zur Gestaltung der Poller durchgeführt, die 4 "realistischen" Entwürfe wurden in die Auswahlfindung einbezogen.
mehr:
- 15.05.2006, Protokoll SR SpV: .../pr-sr060515.html#poller
- 22.09.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-050922.html#poller (Diskussion über Poller-Standorte)
- 19.09.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050919.html#poller-sophien-gr-hh
- 15.08.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050815.html#2 (aktueller Stand)
- 23.05.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr050523.html#2 (Bericht Straßen- und Grünflächenamt)
- 15.09.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030915.html#2 (Poller-Auswahlverfahren)
- 21.08.2003, Neues Deutschland, Ressort Berlin-Brandenburg: Meine Sicht: Pollerei (Kommentar v. Karin Nölte)
- 15.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus u.a. zur "Verpollerung" im neuen Verkehrskonzept für die Spandauer Vorstadt unter dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD): "2. Was kostet der Spaß?" (.pdf-Datei, 103 KB)
- 10.07.2003, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Der Spandauer Vorstadt-Poller (Bericht)
- 16.06.2003, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-030710.html#4 (Kurzbericht 1. Treffen der bezirklichen "Poller-Auswahl-AG")
- 16.06.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030616.html#4 (Kurzinfo Zeitplan Umgestaltung)
- 19.05.2003, Protokoll SR SpV: .../pr-sr030519.html#3 (Verkehrskonzept, Nachbetrachtung zu Bürgerversammlung und Entwurfsseminar Poller)
- Jury-Protokoll des TFH-Student/innen-Wettbewerbes "Neue Poller für die Spandauer Vorstadt": .../TFH-JuryProtokoll14Mai2003PollerSpV.pdf (ca 45 KB)
- 06.05.2003, Protokoll der Bürgerversammlung zum neuen Verkehrskonzept für die Spandauer Vorstadt: .../veranst030506.html
Poller-Variante
 nicht realisierte Pollervariante:
Vorschlag einer Student/innen-Gruppe der TFH

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Verkehr aus der Perspektive von ...

... Menschen mit Behinderung(en):
Stand: 
  (Text)
mehr:
- www (Rollstuhlfahrer)
- www (Blindenverein)
- www (Tips für Architekten & Investoren, Ladenbesitzer/innen & Kneipiers zur behindertengerechten Planung & Gestaltung)
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... Fußgänger/innen:
Stand: 
   (Text)
mehr:
- www.perpedes-eV.de (Fußgängerschutzverein in der SpV: Büro Koppenplatz 12 in den Räumen der BV)
- www.fuss-ev.de (Berliner Fußgängerschutzverein)
- www.bund-berlin.de (Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Position zum Fußgängerverkehr)
- Fußgänger (Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
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... Radler/innen:
   Zwei Fahrradstraßen (Linienstr. & Max-Beer-Str., s.o.) sind im Gebiet geplant, daneben gibt es eine intensiv frequentierte informelle Fahrradroute durch die Gormannstraße (Verbindung: Prenzlauer Berg - Hackescher Markt - Humboldt-Universität).

   Aufgrund der oftmals sehr schmalen Bürgersteige in der Spandauer Vorstadt gibt es die Möglichkeit, Fahrradstellplätze auf die Straße zu verlegen. Insbesondere Ladeninhaber und Kneipiers können - und sollten - diese Möglichkeit in Anspruch nehmen. Beispiele dafür gibt es in der Mulackstraße (Bild), Gipsstraße (2 St., wegen der Sanierung der Straße 2005 demontiert und seitdem noch nicht wieder eingebaut), in der Kleinen Hamburger Straße (vor Café Strandbad und Ecke Auguststraße) und in der Kurve der Neuen Schönhauser Straße (seit Sommer 2005).

mehr:
- .../aktuell.html#Fahrradbuegel (Aktion: Fahrradbügel auf die Straße!)
- www.adfc-berlin.de (großer Berliner Fahrradverein)
- www.gruene-radler-berlin.de (kleiner Berliner Fahrradverein)
- www.bund-berlin.de (Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Position zum Radverkehr)
- www.user.cs.tu-berlin.de/... (Fahrrad-Routen-Planer der TU Berlin)
Presse & Protokolle:
- 18.03.2004, Berliner Zeitung: Radler klagen über zu viele Baustellen und die Falschparker | Senat kündigt Verbesserungen an / Wegweiser und Fahrradstreifen geplant
- Rauf und runter, kreuz und quer - Das Leben der Fahrradkuriere (Bericht, Scheinschlag 07/2002)
- Fahrrad (Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
Fahrrad-Stellplätze gehören auf die Straße !
Gutes Beispiel (2006):
auf dem Parkstreifen, Neue Schönhauser Straße
Foto größer: 71 kb - © Foto: Markus Heller
Foto größer (71 kb)
.../aktuell.html#Fahrradbuegel

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... ÖPNV-Benutzerer/innen (Bus, Straßenbahn, U- & S-Bahn):
Busse & Nachtbusse:
Stand: 
   (Text)
mehr:
- www.bvg.de (Berliner Verkehrsbetriebe: (Nacht-)Busse, Straßenbahnen, U-Bahn)
- www.bund-berlin.de (Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zum Busverkehr)
Straßenbahn/Tram:
Stand: 29.11.2003
   Am 25.07.2002 schlug die FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus im Rahmen einer Kleinen Anfrage ("`Geisterzüge´ am Hackeschen Markt?" (.pdf-Datei, 83 KB)) vor, das Straßenbahnnetz im Bereich Alexanderplatz - Hackescher Markt - Oranienburger Straße "zurückzubauen" bzw. weniger Straßenbahnen fahren zu lassen, weil angeblich kaum Nachfrage bestehe und die Züge halb leer seien. Wirtschaftsstaatssekretär Strauch wies diese Behauptungen und daher auch das Ansinnen in seiner Antwort am 28.08.2003 zurück.
mehr:
-Straßenbahnausbau (Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
- www.bvg.de (Berliner Verkehrsbetriebe: (Nacht-)Busse, Straßenbahnen, U-Bahn)
- www.bund-berlin.de (Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zur Straßenbahn)
U-Bahn:
Stand: 
   (Text)
mehr:
- U-Bahn-Modernisierung (Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
- www.bvg.de (Berliner Verkehrsbetriebe: (Nacht-)Busse, Straßenbahnen, U-Bahn)
- www.bund-berlin.de (Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zur U-Bahn)
S-Bahn:
Stand: 
   (Text)
mehr:
- www.s-bahn-berlin.de (Berliner S-Bahn)
- www.bund-berlin.de (Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zur S-Bahn)
Allgemeines:
Stand: 
   (Text)
mehr:
- www.igeb.org (Berliner Fahrgastverband)
- www.bund-berlin.de(Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zum ÖPNV)
- Stadtverträglicher Verkehr (Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
- www.vbb-fahrinfo.de & www.vbbonline.de (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg)
- www.fahrinfo-berlin.de (Fahrplan Auskunft)
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... Autofahrer/innen (Taxi, CarSharing, Gewerbe, Private):
Taxi:
Stand: Ende 2005
   Im Gebiet sind bequemerweise eigentlich immer & überall Taxen unterwegs, vor allem am Hackescher Markt, Oranienburger Straße, Rosenthaler Straße Weinmeisterstraße, Auguststraße.
   Einigen Ärger gibt es mit dem Taxistand am Hackeschen Markt, da dort die Taxen oft mitten auf dem Fußgängerüberweg parken, so daß oft nicht einmal die Straßenbahn um die Kurve kommt !
Taxenstände sind u.a. hier:
- Hackescher Markt
- Rosenthaler Platz
mehr:
- 27.10.2005, BV SpV: .../pr-bv-051027.html#2 (Protokoll: Information von Polizei & Ordnungsamt)
- Scheinschlag Ausg. 08/2002: - Warten auf das Ende der Nacht - Immer mehr Taxen schlagen sich um immer weniger Fahrgäste
CarSharing:
Stand: 26.11.2004
   Nach wie vor ist es rechtlich nicht ohne weiteres möglich, für CarSharing-Autos Parkplätze auf öffentlichem Straßenland - quasi wie Taxenstände - auszuweisen. Insbesondere für die Spandauer Vorstadt ist dies bedeutsam, da hier noch keine CarSharing Station existiert, der Bedarf aber nachgewiesen ist. Das neue Verkehrskonzept für die Spandauer Vorstadt macht hier Vorschläge. Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD) stellte am 06.07.2003 dazu fest: "Die Verbesserung der Rahmenbedingungen des `Car-Sharing´ betrachtet der Senat als einen Baustein zur Verkehrsberuhigung und damit auch als einen Beitrag zur Verbesserung des Wohnumfeldes in der Innenstadt."
mehr:
- www.stattauto-berlin.de (CarSharing Verein)
- www.stattauto.de (CarSharing Unternehmen "StattAuto CarSharing AG")
- www.bund-berlin.de (Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Position zum CarSharing)
- 06.07.2003, Beantwortung einer "Kleinen Anfrage" der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus zum neuen CarSharing-Konzept für die Spandauer Vorstadt unter dem Titel "Verkehrspolitische Spielwiese Spandauer Vorstadt" durch Verkehrsstaatssekretärin Krautzberger (SPD): "4. `Geteiltes´ Auto durch `doppelte´ Fürsorge?" (.pdf-Datei, 86 KB)
Gewerbe-PKW/-LKW, Lieferverkehr:
Stand: 
   (Text)
mehr:
Privat-PKW (MIV - Motorisierter Individualverkehr):
Stand: 
   (Text)
mehr:
- www.bund-berlin.de (Berliner Umweltschutzverein; allgemeine Positionen zum Autoverkehr)
- Privatstellplätze - Untersuchung der Entwicklung des Privaten Stellplatzangebotes in Berlin-Mitte, 2001 (Verkehrsstudie der TU Berlin)
- Auto (Themenseite Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung)
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Kontakt BV SpV

Start www.bvspv.de

URL dieser Seite: http://www.bvspv.de/verkehr.html
© & Seitenbau: M. Heller, Berlin

 11. Mai 2007
.
Spandauer Vorstadt:

BV SpV:
Kontakt
BV: Sprecher f. Verkehr & Mobilität: Markus Heller
Adresse:
Stadtplan

Aktuelles:

13.06.2003:
Umfrage der TUB zur Parkraumbewirtschaftung
mehr ...

2003:
Europäisches Jahr der Menschen mit Behinderungen
Mehr dazu demnächst hier

das neue Verkehrskonzept:
Hackescher Markt: Verkehrssituation, März 2003 (Foto: M. Heller)
... liegt vor und wurde am 6. Mai öffentlich vorgestellt

Fahrrad-Stellplätze gehören auf die Straße !
Neue Schönhauser Straße (2006) - © Foto: Markus Heller
... und wo soll Ihrer hin ?

Kleine Auguststraße:
Kleine Auguststr. / Ecke Linienstr., August 2005 (Foto: M. Heller)
die einzige Straße im Gebiet, in der nicht geparkt werden darf