BV SpV - Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt
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Maßnahmenplan Spandauer Vorstadt:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

30.11.2005:
Offener Brief
zum
Mudd Club
  (beschlossen auf der Sitzung der BV SpV am 24.11.2005)

Sehr geehrter Damen und Herren ...
Presse & Protokolle
Kontakt

An
Bezirksbürgermeister Joachim Zeller
Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Immobilien - Dirk Lamprecht
Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung -  Dorothee Dubrau
Fraktionen der BVV-Mitte
Polizei, Abschn. 31
Presse

Sehr geehrte Damen und Herren,
   in der letzten Zeit haben sich mehrmals zahlreiche Anwohner im Umfeld des Mudd-Clubs (Großen Hamburger Straße Nr. 17) an die Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt gewandt. Sie baten uns um Unterstützung in ihrem Anliegen, dass sich folgendermaßen darstellt:

   Seit Bestehen des Mudd-Clubs klagen die Anwohner über ständigen, nicht mehr hinzunehmenden übermäßigen nächtlichen Lärm durch die Aktivitäten o.g. Clubs, der die Anwohner des Nachts nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Dieser Fakt sei allen Behörden sowie der Polizei durch die zahlreichen Beschwerden und Anzeigen bekannt.

   Mehrfache Gespräche und der intensive Schriftwechsel der Anwohner mit dem Bezirksamt - hier besonders dem Wirtschaftsamt sowie Bau- und Wohnungsaufsichtsamt - hätten zu der Erkenntnis geführt, dass die seit dem Bestehen des Clubs mehrmals wöchentlich stattfindenden Tanz-, Disko- und Clubveranstaltungen mit lauten Musikdarbietungen nicht der genehmigten Nutzungsart entsprechen.

(vergl. z.B.:
www.muddclub.de/?seite=russ.html&lang=de, www.dancefloorstars.de/review/berlin/mudd-club, www.munichx.de/tickets/Berlin/Mudd%20Club.php, www.visions.de/konzerte/clubguide/club/4182/Mudd-Club/Berlin, www.berlinien.de/party/adresse10906.html)

   Dieser Fakt werde jedoch innerhalb der Behörde unterschiedlich bewertet. 
Das hartnäckige Intervenieren der Bewohner habe jetzt endlich dazu geführt, dass nun die Ämter des Bezirks Handlungs- und Klärungsbedarf sähen. Die Anwohner selbst haben kein Verständnis gegenüber dieser unkoordinierten behördlichen Genehmigungspraxis und dringen darauf, durch eine schnelle Entscheidung diese unerlaubte Nutzungsart  und damit die unerträgliche nächtlichen Störungen zu unterbinden.

   Die Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt unterstützt nachdrücklich das Anliegen der Bewohner und fordert dringend eine schnellstmögliche und einstimmige Entscheidung des Bezirksamtes, die ein erträgliches Wohnen ermöglicht und einen Interessenausgleich nach Recht und Gesetz zwischen Bewohnern und Mudd-Club herstellt. Denn eine Vergnügungsstätte in einem Wohngebiet trägt dem nicht Rechnung. Gegen eine Gaststätte haben wir keine Einwände.

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   Für die Betroffenenvertretung
 

Jochen Sandig
Sprecher der BV SpV für für Bildung, Schule, Kultur
Ursula Thierfelder
Sprecherin der BV SpV für für Stadtplanung, B-Pläne, Denkmalpflege

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Presse & Protokolle
- 21.11.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr051121.html#3amudd (Belästigungen durch den Mudd-Club Große Hamburger Straße)

- 10.11.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-051110.html#2 (Belästigungen durch den Mudd-Club Große Hamburger Straße)

- 27.10.2005, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-051027.html#b-mudd (Belästigungen durch den Mudd-Club Große Hamburger Straße)

- 17.10.2005, Protokoll SR SpV: .../pr-sr051017.html#mudd (Belästigungen durch den Mudd-Club Große Hamburger Straße)

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02. Dezember 2005
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