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(ehemalige "BV SpV - Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt": der Status "Sanierungsgebiet" wurde am 10.02.2008 aufgehoben)
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Informationen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zum
Denkmalschutz

Rundgang durch die Spandauer Vorstadt

Gesetzestexte
Denkmalschutz
(Übersicht - Downloads):
- Denkmalschutzgesetz Berlin (DSchG Bln)
- u.a.m.

Berliner Denkmalliste

Rahmenplan Spandauer Vorstadt:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
 

Altbauten & Denkmalschutz
Gebäudeinformationen, die NICHT auf den jeweiligen Themenseiten verlinkt sind
.
ehem. jüdische Mädchenschule
ehem. Verwaltungsgebäude d. jüdischen Krankenhauses
Jüdisches Gymnasium, ehem. jüdische Knabenschule
St. Hedwig-Krankenhaus
ehem. Seniorenheim am Koppenplatz
ehem. „Clärchens Ballhaus“
Mulackstraße 37

weitere Gebäude - Seiten in www.bvspv.de

weitere Gebäude - Hausgeschichten:
- Neue Promenade 7: "Das Mendelssohn-Haus"
- Neue Schönhauser Str. 13: "Volkskaffeehaus"
- Linienstraße 163-165: Volkshochschule (VHS Mitte)
- Krausnickstraße 12 / Große Hamburger Straße 13-14: unendliche "Sanierung"
- Monbijouplatz 4: illegaler Teilabriß

weitere Gebäude - Links zu externen Seiten

Kontakt

ehemalige jüdische Mädchenschule (Auguststr.11-13):
Gebäudeinformation (Stand 13.07.2001, Kiezspaziergang)
   Stark erneuerungsbedürftige Gebäude, restituiert an die Conference on Jewish Material Claims against Germany und an die Berliner Jüdische Gemeinde übergeben worden.
Bauhistorische Bedeutung:
   Auf dem bis zur Oranienburger Straße ausgedehnten Grundstück der Jüdischen Gemeinde wurde 1930 als eines der letzten Neubauvorhaben vor der Nazi-Ära das Schulhaus der ehemaligen jüdischen Mädchenschule Auguststraße 11-13 von Alexander Beer errichtet. Der Architekt, der für die Berliner Jüdische Gemeinde das Waisenhaus in Pankow, die Synagoge am Fraenkelufer und noch weitere, heute nicht mehr erhaltene Synagogen baute, starb 1944 im KZ Theresienstadt. 
   An der mit dauerhaften dunklen Eisenklinkern verblendeten Fassade verschmelzen Elemente expressionistischer Architektur und der Neuen Sachlichkeit. Die konsequent aus dem Raster des Ziegelverbandes entwickelte Linienführung verbindet die Fenster zu horizontalen Bändern, der eindrucksvoll gestaltete Haupteingang und Kunstschmiedearbeiten verleihen der Fassade einen eleganten Charakter. Das Zurücktreten der Hauptfassade gegenüber dem seitlichen Trakt für Turnhalle und Aula differenziert den Baukörper und löst die stadträumliche Einbindung in das Straßenbild der Auguststraße.
mehr:
• 21.03.2006, Der Tagesspiegel: Tropfsteinhöhle des Vergessens | Seit zehn Jahren steht die ehemalige Jüdische Mädchenschule leer. Für die Berlin Biennale öffnet sie ihre Tore
• 11.07.2005, Berliner Kurier: Imposantes Monument der Neuen Sachlichkeit | Die Jüdische Mädchenschule dominiert noch immer die Auguststraße in der Spandauer Vorstadt
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ehemaliges Verwaltungsgebäude des jüdischen Krankenhauses (Auguststr.14-16):
Gebäudeinformation (Stand 13.07.2001, Kiezspaziergang)
   Stark erneuerungsbedürftige Gebäude, im Eigentum der Berliner Jüdische Gemeinde. Erneuerung nach Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes.
Bauhistorische Bedeutung:
   Das ehemalige Verwaltungsgebäude des jüdischen Krankenhauses Auguststraße 14-16 entwarf  Eduard Knoblauch 1861 in der spätklassizistischen Formensprache der Schinkelschule. Zeitgleich mit seinen Plänen zur Neuen Synagoge entstanden, zeigt die unterschiedliche Formensprache die vielseitigen Fähigkeiten des Architekten, aber auch sein Eingehen auf die Besonderheiten des Standortes und der Bauaufgabe. 
Die vollflächige Putzquaderung nimmt filigrane ornamentale Stuckgliederungen an Gesims- und Friesbändern auf. Durch den hohen geschmückten Torbogen und fünf kreuzgewölbte Joche fällt der Blick axial auf das Portal des Krankenhauses im Hof. Der Ziegelbau ist einfach, doch wohlproportioniert mit Terracotten geschmückt. Eine bauliche Erweiterung von 1875 schließt sich östlich an das Vorderhaus der Auguststraße an. Die Straßenfassaden korrespondieren mit dem gegenüberliegenden Bürgerhaus Auguststraße 69 und überliefern den Straßenquerschnitt, wie er sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts unverändert darstellt.
mehr:
• 05.05.2007, taz: Kantorin träumt vom Mehr-Religionen-Haus | Avitall Gerstetter will in einem einstigen jüdischen Kinderheim eine Denkfabrik der Toleranz einrichten
• 27.04.2007, taz: Die WG der Religionen | In einst jüdischen Einrichtungen an der Auguststraße in Mitte soll ein internationales Studienzentrum entstehen. Junge Juden, Christen und Muslime könnten dort gemeinsam lernen - und in WGs leben
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Jüdisches Gymnasium, ehemals jüd. Knabenschule (Große Hamburger Str.27):
Gebäudeinformation (Stand 13.07.2001, Kiezspaziergang):
Bauhistorische Bedeutung:
   1863 wurde eine jüdische Knabenschule eingeweiht, von Moses Mendelssohn schon lange gefordert, neugebaut 1906, von den Nazis als Deportationssammellager missbraucht.
mehr:
- Erstmalig wieder Abitur an einer jüdischen Oberschule (Inga Griese, in: Die Welt, 23.06.2000)
- Knabenschule der Jüdischen Gemeinde (Geschichts-Info auf luise-berlin.de)
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St. Hedwig-Krankenhaus (Große Hamburger Str.5-11):
Gebäudeinformation (Stand 13.07.2001, Kiezspaziergang):
   Erneuerung im Programm Städtebaulicher Denkmalschutz, Hüllenförderung in mehreren Bauabschnitten, Fertigstellung der beiden ersten Bauabschnitte im Jahre 2000.
Bauhistorische Bedeutung:
   Das Haupthaus des St. Hedwig-Krankenhauses wurde 1851-55 im Inneren des weitläufigen Geländes nach Plänen von Vincent Statz errichtet, das südliche Vorderhaus folgte 1879-81. und nördlich anschließend das „Josephshaus„ des Architekten Carl Moritz von 1904-05 überlagern sich Neogotik und Jugendstil. Beide Vorderhäuser treten in ihrer Bauflucht hinter einer Vorgartenfläche mit schmiedeeisernem Ziergitter zurück und schließen mit der Straßenfront des Elisabethhauses, 1886-89 von Max Hasak als Hospital für Altersschwache errichtet, wieder an die vordere Baulinie der benachbarten Wohnhäuser in der Großen Hamburger Straße an.
mehr:
- Spaziergänge in Berlin-Mitte: St. Hedwig-Krankenhaus (offizielle Seite des Bezirk Mitte)
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ehemaliges Seniorenheim am Koppenplatz 11:
Gebäudeinformation (Stand 13.07.2001, Kiezspaziergang):
   Gebäude stark erneuerungsbedürftig, Abschluss eines Vertrages zur Förderung im Programm Städtebaulicher Denkmalschutz vermutlich im Jahre 2000.
Bauhistorische Bedeutung:
   Noch vor der Auflassung des Armenfriedhofes wurde 1839 das erste Gebäude der Hollmannschen Wilhelminen-Amalien-Stiftung, Koppenplatz 11 an der Linienstraße 165 erbaut. 1850 wurde der höhere Eckbau errichtet, Bauerweiterungen folgten 1869 mit dem Bauteil am Koppenplatz und 1873 an der Linienstraße 163-164. 
Die später angefügten Gebäudeteile am Koppenplatz und in der Linienstraße übernehmen das schlichte klassizistische Formenrepertoire von 1839 bzw. variieren es nur geringfügig. Streng gegliederte Fassaden mit Putzquaderung, durchlaufenden Gesimsen, das sorgfältig ausgebildete Portal und die Rhythmisierung durch einen Risalit mit Pilastern und Arkadenfenster übermitteln ein künstlerisch anspruchsvolles Formenrepertoire. Der von Kolossalpilastern betonte turmartige Eckbau verbindet die Gebäudeteile und akzentuiert das Erscheinungsbild am Koppenplatz.
mehr:
- 18.09.2004, Berliner Morgenpost: Wohnen in historischen Mauern - Mitte: Gebäudekomplex am Koppenplatz wird denkmalgerecht erneuert
- 04.12.2003, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag:
Leserbrief (& Antwort)
- 06.09.2003, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag:
»Idylle mittendrin« - Im ehemaligen Seniorenheim am Koppenplatz entstehen Luxus-Eigentumswohnungen
- .../pr-sr030818.html#7 (Protokoll Steuerungsrunde 18.08.2003)
- .../pr-sr030414.html#Sonstiges-D (Protokoll Steuerungsrunde 14.04.2003)
- .../pr-sr030317.html#4 (Protokoll Steuerungsrunde 17.03.2003)
- .../pr-sr021216.html#6a (Protokoll Steuerungsrunde 16.12.2002)
- .../pr-sr021118.html#3 (Protokoll Steuerungsrunde 18.11.2002)
- .../pr-sr021021.html#3 (Protokoll Steuerungsrunde 21.10.2002)
- .../pr-sr020415.html#6 (Protokoll Steuerungsrunde 15.04.2002)
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ehem. „Clärchens Ballhaus“ (Auguststr.24-25):
   Nach einem Besitzerwechsel eröffnet das Clärchen am 11.03.2005. Die neuen Betreiber betonen, keine neue typische "Mitte-Szene-Location" daraus machen zu wollen, sondern den alten Geist eines Ballhauses erhalten bzw. wiederbeleben. Neben der Wiederherstellung des alten Ballsaales ist künftig auch Live-Musik geplant. Die alten Betreiber haben allerdings untersagt, den Namen "Clärchen" weiter zu benutzen ...
   Über das alte "Clärchens Ballhaus" schreibt der Berliner Kurier am 27.09.2003:
"(...) Doch alleine soll im Clärchen niemand bleiben. "Es ist unglaublich, wie charmant gerade die älteren Herrschaften miteinander flirten", sagt Stefan Wolff (47). In dritter Generation leitet er, was seine Großmutter, Clara Habermann, 1913 aufgebaut hat. Stolz erzählt Wolff von dem Ehepaar, das sich vor über fünfzig Jahren im "Clärchen" verliebt hat und neulich erst im Ballhaus den Goldenen Hochzeits-Tanz auf`s Parkett legte. (...) Könnte ja sein, dass Clärchen gleich zur Türe hereinkommt. Fühlt sich doch nicht an, als schrieben wird das Jahr 2003 und Clärchen wäre schon seit 22 Jahren tot. (...)"

Gebäudeinformation (Stand 13.07.2001, Kiezspaziergang)
    Das Hofgebäude Auguststraße 24-25 beherbergt „Clärchens Ballhaus“ eines der früher zahlreichen Berliner Ballhäuser. Der obere, jahrzehntelang ungenutzte Saal besitzt noch die original erhaltene Stuckausstattung an den Wänden und der Decke, große Kristallspiegel und eine Musikempore aus der Zeit um 1890. Die Bausubstanz ist äußerst gefährdet.

Presse & Protokolle:

• 26.04.2005, Berliner Morgenpost: Clärchens Ballhaus darf nur noch Ballhaus Mitte heißen

• 13.03.2005:
- Welt am Sonntag: Clärchens Ballhaus | 100 Berliner Bauten: Folge 59
- Berliner Morgenpost: Für viele das zweite Zuhause | Clärchens Ballhaus ist wieder geöffnet - Die neuen Chefs haben das Haus entrümpelt, ohne das alte Publikum zu verschrecken
- Der Tagesspiegel: Alles Clärchen
- Berliner Kurier: Wie gut schwoft`s sich in Clärchens neuem Ballhaus? / Eröffnungsball mit Sekt, Kuchen und super Stimmung

• 11.03.2005:
- Berliner Morgenpost: Clärchens Ballhaus lädt von heute an zum Schwofen ein | Mitte
- Berliner Zeitung: Ballhaus bleibt Ballhaus

• 10.03.2005, Berliner Kurier: Früher oder später tanzte hier jeder. Es war eine Legende, eine Institution. Dann musste es schließen. Jetzt die merkwürdige Wiedereröffnung. | Clärchen`s Pizza-Haus | AB MORGEN | Pizza im alten Tanzlokal

• 02.03.2005:
- taz: Altes schwindet, Neues kommt | Im Januar wurde Clärchens Ballhaus geschlossen, nach 91 Jahren Tanz in der Auguststraße. Im März wird es neu eröffnet. Als hippe Location, fürchten die einen. Als Ballhaus mit Stil, sagt der Betreiber

• 21.02.2005, Berliner Morgenpost: Tango, Walzer, Rumba: Clärchen bittet zum Tanz | Mitte: Neuanfang des Traditions-Ballhauses im März

• 03.02.2005:
- Sanierungsbeilage "stadt.plan.mitte" im Scheinschlag: Ende einer Berliner Legende | Wie ein Darmstädter Eigentümer ohne Not Clärchens Ballhaus abwickelt
- Zwei Einträge aus dem Internet-Gästebuch des Ballhauses

• 14.01.2005:
- Berliner Kurier: Tschüss, Clärchen! | BALLHAUS Hausmeister muss nach 30 Jahren Abschied nehmen & Leserinnen-Brief: "Für die reifere Jugend"
- Die Welt: Neue Betreiber wollen Clärchens Ballhaus eine Zukunft geben
- Berliner Morgenpost: Der Garderobier erinnert sich: Clärchen ist mein Leben | Mitte
- Berliner Morgenpost: Wild und lebendig wie einst | Die neuen Betreiber wollen Clärchens Ballhaus als Tanztempel mit Restaurantbetrieb weiterführen

• 13.01.2005:
- taz: Nix mehr mit Fummeln und Wadengucken | der letzte Tanz bei Clärchen ist vorbei
- Neues Deutschland: Das Ballhaus ist tot, es lebe das Ballhaus | Neue Betreiber von »Clärchen« in der Auguststraße wollen möglichst bald öffnen
- Berliner Zeitung: Mitte | Das Ballhaus wird zum Trendlokal
- Berliner Morgenpost: Neue Chefs in Clärchens Ballhaus | Betreiber der Strandbar Mitte wollen Tanzbetrieb rasch wieder aufnehmen
- Die Welt: Neue Chefs in Clärchens Ballhaus

• 12.01.2005:
- Neues Deutschland: »Clärchen’s« letzter Walzer | Nach 91 Jahren musste Berlins älteste Schwof-Institution in der Auguststraße schließen
- Der Tagesspiegel: Letzter Tanz im Wartesaal des Glücks | Clärchens Ballhaus ist dicht – die Macher der Strandbar Mitte übernehmen
- Berliner Kurier: Ende | nach über 90 Jahren | Clärchen s Ballhaus abgewickelt & So schön wird's nie wieder | Hessischer Investor macht Clärchen's Ballhaus platt | Unglaublich, dass man auch das Schwofen so ohne weiteres abwickeln kann

• 11.01.2005:
- Berliner Morgenpost: Im legendären "Clärchens Ballhaus" gehen die Lichter aus | Mitte
- Potsdamer Neueste Nachrichten: Nachrichten > Clärchens Ballhaus macht nach 91 Jahren dicht
- Mitteldeutsche Zeitung: Tanzlokal «Clärchens Ballhaus» schließt nach 91 Jahren
- Berliner Zeitung: Clärchens Ende & Clärchens Ballhaus macht dicht & Der letzte Schwof | Ein Stück Alt-Berlin verschwindet: Nach 91 Jahren schließt Clärchens Ballhaus in der Auguststraße
- Berliner Kurier: Ballhaus muss dichtmachen | CLÄRCHEN'S Darmstädter Vermieter will das Haus sanieren lassen

• 27.09.2003:
- Berliner Kurier: Im Dreivierteltakt in die Vergangenheit | Seit 90 Jahren swingt und schwoft es nun schon in "Clärchens Ballhaus" in Mitte
- Berliner Kurier: Clärchens Geschichte

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Mulackstraße 37:
Gebäudeinformation (Stand 13.07.2001, Kiezspaziergang):
   Selbsthilfeprojekt im 25-Millionen-Programm, 15-jähriger Nutzungsvertrag mit Alteigentümer aus Franken, der eine Wohnung im Haus ausgebaut hat, bestes Einvernehmen.
   Bohrlöcher zur Sprengung waren bereits angebracht, Bürgerinitiative hat den Abriss verhindert, Losung: „Was der Krieg verschonte, überlebt im Sozialismus nicht!“

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weitere Gebäude - Seiten in www.bvspv.de mit z.T. ausführlichen Einzeldarstellungen
Koppenplatz 12 (Theaterprobenhaus im ehem. Schulgebäude):
- .../koppenplatz12.html

Postfuhramt:
- .../postfuhramt.html

• siehe auch allg. Übersicht der Hofanlagen:
- .../hoefe.html

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weitere Gebäude - Hausgeschichten, Häuser und ihre Bewohner/innen:
Neue Promenade 7:
"Das Mendelssohn-Haus"

Presse & Protokolle:

• 06.09.2003, Ursula Jung in der Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Von der »wüsten Stelle« zur Top-Adresse - Das Mendelssohn-Haus Neue Promenade 7

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Neue Schönhauser Straße 13:
"Volkskaffeehaus"

Spaziergänge in Berlin-Mitte: Volkskaffeehaus (offizielle Seite des Bezirk Mitte)

Presse & Protokolle:

• 02.12.2004, Kaffee, Speisen und Lesehalle fürs Volk (Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag)

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Linienstraße 163-165:
"Volkshochschule (VHS Mitte)"

Gebäudeinformation (13.01.2005):

   "(...) Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude zeigt sich nach außen als repräsentativer, weitgehend sanierter Schulbau von Ludwig Hoffmann aus dem 19. Jahrhundert.
   Sein Inneres ist dagegen dringend erneuerungsbedürftig. Zahlreiche Umbauten und Instandhaltungsmaßnahmen der letzten Jahrzehnte lassen nur noch in wenigen Bereichen den ehemaligen Charme des Hauses erkennen. Aufgrund der Haushaltslage wird die geplante Sanierung aber nur sukzessive und in kleinen Schritten durch den Bezirk vorgenommen werden können. (...)" (Pressemitteilung BA Mitte 13.1.2005)

   43 junge zukünftige Architektinnen und Architekten des Faches Innenraumplanung der Technischen Fachhochschule Berlin unter Betreuung von Frau Prof. Gisela Glass haben Gestaltungskonzepte für beide Haupteingänge des Hauses entwickelt. Ab dem 18.01.2005 werden die Arbeiten im Foyer des Hauses Bauwesen der Technischen Fachhochschule Berlin, Luxemburgerstr.10, 13353 Berlin ausgestellt sein.

Presse & Protokolle:

• 03.02.2005, Sanierungsbeilage "stadt.plan.mitte" im Scheinschlag: Neugestaltung der VHS Mitte

• 13.01.2005, Pressemitteilung BA Mitte: "Zwischen Kreativität und Realität"

• 02.12.2004, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Neugestaltung der VHS Mitte

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Krausnickstraße 12 / Große Hamburger Straße 13-14:
Geschichte einer mutwilligen Zerstörung durch Spekulanten

Presse & Protokolle:

• 27.05.2004, Sanierungsbeilage stadt.plan.mitte im Scheinschlag: Cemal Özipek harrt aus / Kiezportrait

• 29.01.2004: 
- Berliner Morgenpost: Gespensterhaus Krausnickstraße 12 / Mitte: Mieter warten in Übergangswohnungen seit vier Jahren auf angekündigte Sanierung
- Berliner Zeitung: Ein Schandfleck in Mitte / Leeres Mietshaus verfällt seit Jahren / Behörde machtlos
- Neues Deutschland: Haus unter Denkmalschutz verfällt / Das Gebäude Krausnickstraße 12 in Mitte wurde zum Spekulationsobjekt

• 14.04.2003, Protokoll Steuerungsrunde SpV: .../pr-sr030414.html#Sonstiges-C (kurz)

• 20.01.2003, Protokoll Steuerungsrunde SpV: .../pr-sr030120.html#6 (kurz)

• 15.04.2002, Protokoll Steuerungsrunde SpV: .../pr-sr020415.html#7 (kurz)

• 11.03.2002, Protokoll Steuerungsrunde SpV: .../pr-sr020311.html#2 (ausführlich)

• 08.12.1996, Stellungnahme der BV SpV zum Blockkonzept: .../st-blockkonzept100015-961208.html (ausführlich)

Themenseite Blockkonzepte:

../blockkonzepte.html#015

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Monbijouplatz 4: illegaler Teilabriß

Hier gab es Ende 2006 einen widerrechtlichen Teilabriß, obwohl das Gebäude unter Denkmalschutz steht. Die Wiederherstellung wurde angeordnet, ein Bußgeld wird verfügt werden. 

Die gesamten Umstände scheinen jedoch etwas dubios zu sein:

1. Der Investor hat in seinem Bauantrag im Textteil nicht auf den Teilabriß hingewiesen. Ob dieser Abriß in den Plänen markiert war, ist unklar.

2. Bei der Sachbearbeitung des Antrages wurde der Abriß "übersehen" - wie auch immer so etwas passieren angeblich soll, denn normalerweise wird jedes Detail eines Antrages in Text & Plan grün abmarkiert.

3. Dem Bauantrag wurde zwar eine sanierungsrechtliche Genehmigung beschieden (die falsch war), da jedoch keine Genehmigung der Denkmalpflege vorlag (angeblich habe die bezirkliche Denkmalpflege jedoch dem Abriß mündlich zugestimmt), war der Abriß gesetzeswidrig.

Presse & Protokolle:

- 12.10.2006, Protokoll BV SpV: .../pr-bv-061012.html#4 (kurz)

- Datum, Zeitung: xxx (xxx)

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weitere Gebäude - Links zu externen Webseiten:
Weinmeisterhaus - Schülerfreizeitzentrum Mitte, Weinmeisterstr. 15:
- SenStadt - Denkmaltag 2000

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Anmerkung:
Texte Kiezspaziergang 13.07.2001 vom Koordinationsbüro

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Kontakt BV SpV

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© & Seitenbau: M. Heller, Berlin

06. Mai 2007
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Spandauer Vorstadt:

BV SpV:
Kontakt
BV: Sprecherin f. Stadtentwicklung & B-Pläne: Uschka Thierfelder
Adresse:
Stadtplan

Aktuelles:

ab 18.01.2005:
Ausstellung von studentischen Arbeiten zur VHS Mitte in der TFH. Mehr ...