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(ehemalige "BV SpV - Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt": der Status "Sanierungsgebiet" wurde am 10.02.2008 aufgehoben)
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Pressemitteilungen Bezirksamt Mitte
Presseübersicht des Bezirksamtes Mitte (Archiv ab 01.11.2006, ältere Mitteilungen sind aufgrund der Umstellung der Webseite verschwunden)

Pressemitteilungen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
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Rahmenplan Spandauer Vorstadt:
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24.04.2008:
Brief an Stadtrat E. Gothe: Verstetigung der Bürgerbeteiligung nach Aufhebung des Sanierungsgebietes Spandauer Vorstadt

21.02.2008:
Wie geht es weiter nach Aufhebung des Sanierungsgebietes ?

14.06.2007: 
Durchgangsverkehr Alte Schönhauser Straße

12.02.2007:
ALLE REGEN SICH AUF
Beitrag zum aktuellen Bebauungsplan I-B5 für die Spandauer Vorstadt

23.02.2006:
Unfallschwerpunkte in der SpV:
gefährliche Kreuzung Rosenthaler Str. / Weinmeisterstr. / Gipsstr. muß schleunigst entschärft werden !

30.11.2005:
Offener Brief zum Problem Mudd Club

25.11.2005:
Monbijoupark:
Votum des Sanierungsbeirats Spandauer Vorstadt gegen Umplanung Uferpromenade

Juni 2005:
Metropolitan School vs Theaterprobenhaus ?
Bezirk überläßt der Schulinitiative nach langer Auseinandersetzung ein Schulgebäude in der Torstraße

12.02.2004:
Monbijoupark:
BVV Mitte gibt auf Initiative der PDS öffentliches Grün zur privaten kommerziellen Nutzung frei

Dauerthemen:

Kommerzialisierung von öffentlichen Grünflächen:
`Strandbar´ bedroht Monbijou-Park

Verkehr:
Verkehrskonzept Spandauer Vorstadt & Hackescher Markt

Bürgerbeteiligung:

Bauleitplanung:
Öffentliche Auslegung aktueller Bebauungspläne (B-Pläne) & Änderungen der Flächennutzungsplanung (FNP)

26. April 2007
SUMWELTPREIS BERLIN-MITTE 2007
„Kinder, Schule, Bürger, Kiez ... gemeinsam für die Umwelt“

Februar 2007:
Senat & Bezirk unterstützen ehrenamtlicher Arbeit

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung:
Fahrradstellplätze gehören auf die Straße!

Bezirksamt Mitte & BUND Berlin e.V.:
Helfen Sie mit, Nistplätze von Mauerseglern zu retten!

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- alle Stellungnahmen & Briefe der BV SpV

24.04.2008:
Brief an Stadtrat E. Gothe: Verstetigung der Bürgerbeteiligung nach Aufhebung des Sanierungsgebietes Spandauer Vorstadt
Sehr geehrter Herr Gothe,

mit Senatsbeschluss vom 15.01.2008 und der Veröffentlichung im Amtsblatt am 09.02.2008 wurde das Sanierungsgebiet Spandauer Vorstadt aufgehoben. Damit endete auch die Tätigkeit der Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt.

Sie hatten im Vorfeld die damalige Betroffenenvertretung gebeten (Schreiben vom 04.09.2007) mitzuteilen, inwieweit der Bedarf - z. B. nach dem Vorbild des Bürgervereins im Stephankiez - an der Verstetigung der Bürgerbeteiligung nach Aufhebung des Sanierungsgebietes besteht.

Darauf hatte Ihnen die Betroffenenvertretung mit Schreiben vom 20.09.2007 mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, die Ergebnisse der Bewohnerbefragung „Die Spandauer Vorstadt zum Ende der Sanierung im Urteil ihrer Bewohner“ des Koordinationsbüros für Stadterneuerung in ihre Entscheidungsfindung einfließen zu lassen.

Die Auswertung der Bewohnerbefragung zeigt deutlich, dass weiterhin ein erheblicher Bedarf und ein großes Interesse an einer Verstetigung der Bürgerbeteiligung bestehen. So sehen fast 80% der Befragten einen sehr hohen Bedarf an Informationen über die weitere Gebietsentwicklung (vergl. Tabelle 49, S. 99).

Die Erforderlichkeit von bürgerschaftlichem Engagement nach Aufhebung des Sanierungsgebietes wird von einer eindeutigen Mehrheit von 76% der Befragten bejaht. Nur 2,5% sehen hierfür keinen Bedarf (vergl. Tabelle 45, S. 100).
35,3% würden sich hier „ganz sicher“ bzw. „wahrscheinlich“ engagieren. Somit kann ein hohes Potential für künftiges bürgerschaftliches Engagement in der Spandauer Vorstadt konstatiert werden (vergl. Tabelle 51, S. 101).

Die Diskussion in der Abschlussveranstaltung des Bezirksamtes zur Aufhebung des Sanierungsgebietes am 04.03. 2008, hat ebenfalls klar den Bedarf und ein umfangreiches Engagement gezeigt.

... Fortsetzung: PDF-Download, ~191 kb

mehr:
- .../bvspv.html Über uns: die BI PRO SpV; Mitglieder, Kontakt (Nachfolgegruppe der BV SpV / Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt)
- .../recht.html rechtliche Grundlagen der ehemaligen BV SpV und des Status "Sanierungsgebiet"
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21.02.2008:
Wie geht es weiter nach Aufhebung des Sanierungsgebietes ?
Der Status "Sanierungsgebiet" wurde am 10.02.2008 aufgehoben. Offiziell existiert die BV SpV nun nicht mehr.

Einige der bisherigen BV-Mitglieder wollen sich jedoch auch gerne weiterhin treffen und sich mit Fragen und Problemen zur Entwicklung des Gebietes zu befassen. Am 4.3.2008 findet eine Anwohnerversammlung statt, auf der u.a. besprochen werden soll, wie es weitergeht:
- Als "Bürgervertretung Spandauer Vorstadt" (= Kiezrat BV SpV), als Verein, oder einfach nur als Stammtisch - ?
- Und wo wollen wir uns treffen ? Bis auf weiteres könnten auch die Räume am Koppenplatz genutzt werden. 
- Und wie oft wollen wir uns treffen, und zu welcher Uhrzeit ? 

Wenn Sie Interesse haben, sich künftig für das Gebiet zu engagieren oder einfach nur hören wollen, was sich hier tut, kommen sie am 4.3. zur Bürgerversammlung !

mehr:
- .../bvspv.html Über uns, die ehemalige Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt (Mitglieder, Sprecher/innen, Kontakt)
- .../recht.html rechtliche Grundlagen der ehemaligen Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt und des Status "Sanierungsgebiet"
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14.06.2007:
Durchgangsverkehr Alte Schönhauser Straße
Stellungnahme der BV SpV
Die bauliche Umsetzung des Verkehrskonzeptes Spandauer Vorstadt (SpV) nimmt langsam Formen an. Vorrangiges Ziel des 2003 verabschiedeten Konzeptes war die deutliche Entlastung des Bereichs vom Durchgangsverkehr. Zu diesem Zweck sollen die Einfahrmöglichkeiten (Fahrspuren) IN das Gebiet grundsätzlich reduziert bzw. verschmälert werden.

Leider haben die bis jetzt erfolgten Maßnahmen in der Alten Schönhauser Straße zu genau dem gegenteiligen Effekt geführt. Hier hat die erfolgte Aufhebung des Durchfahrverbotes am Schönhauser Tor eine erhebliche Verstärkung sowie Beschleunigung des Verkehrs zur Folge. Zudem potenziert sich durch den schlechten Fahrbahnbelag (Betonplatten) die Lärmbelastung der Anwohner. Hinzu kommt, dass nun im neu eröffneten Schendelpark die Kinder genau neben einer Straße spielen, durch die nun der Durchgangsverkehr hindurchrast. (...)

Vollständiger Text der Stellungnahme: 
.../070614_BVSpV-Stellungn_Alte-Schoenhauser.pdf (PDF, 49 kb)

mehr:
- 21.06.2007, Beschluß der BVV Mitte: .../070621_BVVBeschlussDS0288-III_VerkehrssicherheitAlteSchoenhauserStr.pdf (PDF, 7 kb)
- 20.06.2007, Beschlußempfehlung der BVV Mitte (gleicher Text wie oben, jedoch mit ausführlicher Begründung): .../070620_BVVBeschlussempfehlungDS-0288-III_AlteSchoenhauser.pdf (PDF, 23 kb)
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12.02.2007:
ALLE REGEN SICH AUF
Beitrag zum aktuellen Bebauungsplan I-B5 für die Spandauer Vorstadt
   Immer wieder werden falsche Behauptungen zu dem Bebauungsplan („B-Plan“) I-B5 (bzw. dessen Einzel-B-Plänen) verbreitet und unwahre Interpretationen öffentlich moderiert. Das können und wollen wir als Bewohner der Spandauer Vorstadt, die sich vor 16 Jahren hier für ein Sanierungsgebiet engagiert und intensiv eingesetzt  haben, so nicht stehen lassen.

   Gerade weil die Aufhebung des Status "Sanierungsgebiet", durch den das Quartier erneuert wurde und diese erfolgreiche Entwicklung erfahren hat, zum 1.1.2008 bevorsteht, ist nach Beendigung der Sanierung die Existenz eines Bebauungsplanes so wichtig. Er soll das Wohnen und die existierende und so beliebte Mischung sichern.

   Wir wollen deshalb einige Behauptungen gerade rücken: ...

mehr:
- .../st-070212-bplan-spv.html (vollständiger Text des Beitrags)
- .../b-plaene.html (Themenseite Bebauungspläne, enthält Informationen zu aktuell ausliegenden B-Plänen, weiteren B-Plänen im Sanierungsgebiet sowie zum B-Planverfahren)
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23.02.2006:
Unfallschwerpunkte in der SpV: gefährliche Kreuzung Rosenthaler Str. / Weinmeisterstr. / Gipsstr. muß schleunigst entschärft werden !
   Am 21. Januar 2006 wurde an dieser Kreuzung ein 13-jähriges Kind von einem Autofahrer schwer verletzt ! Dies ist dort nicht der erste schwere Unfall ...

   Vor genau dieser Kreuzung hatte die BV SpV die Verkehrspolizei und das bezirkliche Ordnungsamt vorher, am 27. Oktober 2005, gewarnt - beide wiegelten ab und sahen dort keine besonderen Gefahrenstelle. Sie versprachen jedoch, einige der von der BV genannten Orte gezielt zu beobachten und berichteten am 23. Februar 2006 darüber.

mehr:
- .../verkehr.html#unfallschwerpunkte (Themenseite)
- .../termine.html (aktuelle Treffen der BV SpV)
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30.11.2005:
Offener Brief zum Problem Mudd Club
   in der letzten Zeit haben sich mehrmals zahlreiche Anwohner im Umfeld des Mudd-Clubs (Großen Hamburger Straße Nr. 17) an die Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt gewandt. Sie baten uns um Unterstützung in ihrem Anliegen, dass sich folgendermaßen darstellt:

   Seit Bestehen des Mudd-Clubs klagen die Anwohner über ständigen, nicht mehr hinzunehmenden übermäßigen nächtlichen Lärm durch die Aktivitäten o.g. Clubs, der die Anwohner des Nachts nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Dieser Fakt sei allen Behörden sowie der Polizei durch die zahlreichen Beschwerden und Anzeigen bekannt ... 

mehr:
- .../st-051130muddclub.html (Stellungnahme)
- .../gewerbe.html#kneipen (Themenseite)
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25.11.2005:
Votum des Sanierungsbeirats Spandauer Vorstadt (SR SpV) v. 21.11.2005 gegen Umplanung Uferpromenade Monbijoupark
   Der Sanierungsbeirat spricht sich ausdrücklich gegen eine Verzögerung der Arbeiten am Monbijoupark aus. Mit dem im BVV-Beschluss geforderten Aussetzen des Teilbauverfahrens (Baustopp) würde die Finanzierung und Fertigstellung nachhaltig gefährdet. 

   Die zur Ausführung anstehende Planung ist in öffentlichen Erörterungen diskutiert und abgestimmt worden ...

mehr:
- .../st-051125votum-sr-monbijou.html (Votum)
- .../monbijou.html (Themenseite)
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Juni 2005:
Theaterprobenhaus Mitte oder "Metropolitanschool" im ehem. Schulgebäude am Koppenplatz 12 ? - Bezirk überläßt der Schulinitiative nach langer Auseinandersetzung ein Schulgebäude in der Torstraße
   Eine private Initiative für eine internationale Schule (Metropolitan School) beanspruchte das ehemalige Schulgebäude am Koppenplatz, wo jedoch schon das Theaterprobenhaus Mitte, das einzige seiner Art in Berlin für die freie Off-Theaterszene, seinen Sitz hat. Von beiden Seiten wurden Unterschriftenaktionen gestartet. Dieser Konflikt wurde von der BV SpV kontrovers am 09.12.2004 und 13.01.2004 diskutiert, zur Klärung der Sachlage wurde eine kleine AG zum Thema gebildet. Beide Seiten wurden ausführlich angehört. Die BV SpV verabschiedete am 13.01.2005 folgende Beschlüsse:

   1. Die BV SpV setzt sich für die Existenz des Theaterprobenhauses am Standort Koppenplatz ein, solange keine wirtschaftliche und künstlerisch räumliche Alternative für das Theaterprobenhaus umgesetzt wurde.

   2. Die BV SpV begrüßt die Initiative der Berlin Metropolitan School, im Gebiet von Alt-Mitte zum 01.08.2005 eine bilinguale Grundschule zu gründen und ersucht das Bezirksamt die notwendigen Anstrengungen zu unternehmen und der Schule in diesem Gebiet ein für diesen Zweck zumutbares Gebäude zur Verfügung zu stellen.

   In einer Sitzung der BVV am 20.01.2005 wurde ein Antrag der CDU (unterstützt von FDP), die Metropolitanschool im Theaterprobenhaus anzusiedeln, mit den Stimmen von SPD, PDS und Grünen abgelehnt. Anschließend gab es von CDU und FDP weitere Anträge und Anfragen zum Thema, das BA Mitte bekräftigte jedoch am 15.02.2005, daß die Räume am Koppenplatz 12 nicht zur Verfügung stehen, bot seine weitere Unterstützung bei der Standortsuche an und verwies auf andere Standorte im Bezirk. In der BVV vom 17.02.2005 wurde ein Antrag der SPD verabschiedet, der im Wesentlichen die Position des BA Mitte (Pressemitteilung 15.02.2005) zum Inhalt hat.

  Das BA Mitte hat im Frühling 2005 der Schulinitiative das leerstehende Schulgebäude in der Torstraße (ehem. Mosaik-Grundschule) überlassen, das zuletzt durch die Europaschule aus der Hannoverschen Straße zwischengenutzt wurde. Für notwendige Sanierungsarbeiten wurde eine Förderung in 6-stelliger Höhe bewilligt, so daß der Schulbetrieb im August 2005 starten kann.

mehr:
- www.theaterhaus-berlin-mitte.de (Theaterprobenhaus Mitte)
- www.metropolitanschool.de (private Initiative "Metropolitan School")
- .../li-infra.html#Kultur (Links zum Thema Kultur)
- .../li-infra.html#Schulen (Links zum Thema Schulen)
- .../koppenplatz12.html#gebaeudeinformation (Gebäudeinformation Koppenplatz 12)
- .../altbauten.html#JuedMaedchenschule (Gebäudeinformation ehem. jüd. Mädchenschule)
Presse & Protokolle:
- .../koppenplatz12.html (Themenseite zum Gebäude und seiner Nutzung, dort weitere Links zu Pressemitteilungen & -artikeln, Protokollen etc.)
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12.02.2004:
BVV Mitte gibt auf Initiative der PDS öffentliches Grün im Monbijoupark zur privaten kommerziellen Nutzung frei
   Die BVV Mitte hat am 15.01.2004 auf Antrag der PDS den Weg für eine verstetigende kommerzielle Nutzung des Monbijouparks freigegeben. Damit wurde der bisherige Konsens, dass im grünflächendefizitären Sanierungsgebiet Spandauer Vorstadt weitere Einschränkungen der für die Bewohner/innen notwendigen Grün – und Erholungsflächen unverantwortlich ist, aufgekündigt. Der Monbijoupark wird endgültig für den Kommerz freigegeben ...
mehr:
- .../pm040212monbijou.html (Pressemitteilung)
- .../monbijou.html (Themenseite)
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Dauerthemen:
Übersicht aller Themen

"Strandbar" bedroht Monbijoupark
(Stand: 12.11.2004)
Stand November 2004:
   Der Betreiber der "Strandbar" ist zusammen mit 19 weiteren BewohnerInnen und Gewerbetreibenden auf einer öffentlichen Bürgerveranstaltung in die BV SpV gewählt worden.

Stand Oktober 2003:
   Der Betreiber der "Strandbar" (Spreeufer) und des Theaters ("Hexenkessel Hoftheater" auf dem Mäusebunker an der Monbijoustraße) im Monbijoupark hat nun erstmals öffentlich zugegeben, daß er eine dauerhafte Verstetigung seiner Kneipe und dafür bauliche Erweiterungen im Park plant, siehe Protokoll der Steuerungsrunde SpV vom 15.09.2003.

Stand 22. Mai 2003:
   In einem Gespräch zwischen BA Mitte, dem Strandbar-Kneipier und der BV SpV wurde bezüglich der aktuellen Stellungnahme der BV SpV vom 27.03.2003 weitgehend Einigkeit erzielt. Auf den dort genannten Zaun (Pkt. 4+5) wird in einer 3-wöchigen Testphase verzichtet. Wenn es dann nicht funktioniert hat, wird er anschließend errichtet und die Situation wird erneut beobachtet. Danach wird endgültig entschieden. Es zeichnet sich ab, daß die erwarteten Probleme erneut auftreten, siehe Protokoll der BV SpV vom 22.05.2003.

Stand Anfang 2003:
   Der Strandbar-Kneipier plant für Sommer 2003 am Spreeufer:
- Vergrößerung der Sandfläche am Spreeufer im Bereich der jetztigen Baustelle
- Bau eines einfachen Gerüstes (5 m hoch, 8 m Seitenlänge) für Bild-Projekten aller Art
- Barbetrieb tagsüber/abends/nachts "solange gesetzlich zulässig"
auf dem Mäusebunker:
- Theaterbetrieb wie im Sommer 2002

   Die BV SpV lehnt diese Pläne ab. Grund: Die BV SpV befürchtet, daß durch die weitere Kommerzialisierung der Uferflächen noch mehr BesucherInnen in den Park strömen und ihn dadurch noch mehr verwüsten als im Sommer 2002. Der Betreiber hat bereits 2002 bewiesen, daß er darüber keine Kontrolle hat. Seine Versprechungen bezüglich Hygiene und Regelungen sind daher unglaubwürdig und unrealistisch. Die BV empfiehlt den Umzug zum Alexanderplatz, der dringend einer Bereicherung durch Events aller Art bedarf und eine optimale Verkehrsanbindung bietet. Im übrigen muß der Monbijoupark als Ort der Stille und Naturerfahrung nicht jedes Jahr "zum Leben erweckt" und von Techno-Partys kolonisiert werden, denn er lebt schon längst: als kontemplativer Erholungsort für Familien, Anwohner, Touristen - frei von Kommerz.

mehr:
- .../monbijou.html (Übersicht Monbijou-Park und Thema `Strandbar´)
- .../pm040212monbijou.html (Pressemitteilung der BV SpV)
- .../st-030327strandbar.html (2. aktuelle Stellungnahme BV SpV 27.03.2002)
- .../st-021219strandbar.html (1. Stellungnahme BV SpV 19.12.2002)
- .../protokolle.html (Protokolle: Stichwort-/Themenübersicht; häufiges Thema in den Treffen von BV SpV & Steuerungsrunde SpV)
Strandbar im Monbijoupark, März 2003 (Foto: M. Heller)

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Verkehrskonzept Spandauer Vorstadt & Hackescher Markt:
   Die BV forderte für den Bereich Hackescher Markt eine Fußgängerzone und für das ganze Gebiet eine spürbare Verkehrsberuhigung. Von der TU Berlin wurde ein Verkehrsgutachten erarbeitet. Es behandelt das gesamte Sanierungsgebiet und wurde am 6. Mai 2003 öffentlich vorgestellt. Die Reaktionen der ca 200 erschienen Besucher/innen waren gemischt, es überwog jedoch die grundsätzliche Zustimmung zum Konzept.
   Für den Bereich Hackescher Markt schlägt das Verkehrsgutachten lediglich eine Verkehrsberuhigung im Teilstück Rosenthaler Straße zwischen Hackescher Markt und Neue Schönhauser Straße vor.
   Das Verkehrskonzept wurde stellt einen Kompromiß aller Beteiligten dar (Senat, Bezirk, IHK usw.) und wurde von der BVV Mitte am 18.03.2004 beschlossen.
   Die CDU-Fraktion in Mitte fordert, das Konzept nicht umzusetzen. 
mehr
- .../verkehrskonzepte.html (Themenseite)
- .../verkehr.html (Themenseite)
- .../hackeschermarkt.html (Spezialthema zur dort geplanten Verkehrsberuhigung)
- .../veranst030506.html (Protokoll Anwohnerversammlung 06.05.2003)
- .../st-020905hackmarkt.html (aktuelle Stellungnahme BV SpV 05.09.2002)
Hackescher Markt: Verkehrssituation, März 2003 (Foto: M. Heller)

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Bürgerbeteiligung:
Sagen Sie der Verwaltung Ihre Meinung !

Öffentliche Auslegung aktueller Bebauungspläne (B-Pläne) oder Änderungen der Flächennutzungsplanung (FNP) im Sanierungsgebiet
Stand 13. April 2007:
   Derzeit liegen keine B-Pläne oder FNP-Änderungen im Sanierungsgebiet öffentlich aus.

Allgemein gilt:
   Während der Auslegungsfrist können zu dem Bebauungsplanentwurf von Jeder/m (nicht nur aus der Nachbarschaft!) Anregungen vorgebracht werden. Sie sind in die abschließende Abwägung der öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander einzubeziehen.

mehr:
- .../b-plaene.html (Themenseite Bebauungspläne, enthält Informationen zu aktuell ausliegenden B-Plänen, weiteren B-Plänen im Sanierungsgebiet sowie zum B-Planverfahren)
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26. April 2007:
UMWELTPREIS BERLIN-MITTE 2007 „Kinder, Schule, Bürger, Kiez ... gemeinsam für die Umwelt“ 
  Ausschreibung
für Kindertagesstätten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen
für Bürger, Verbände, Vereine und Gewerbetreibende des Bezirkes Mitte

  WAS?
Gewünscht sind Wettbewerbsbeiträge zu Umweltthemen, die sich mit Fragen aus der unmittelbaren, näheren Umgebung der Wettbewerbsteilnehmer/innen beschäftigen.

  PREISE:
Das Bezirksamt Mitte stellt für den Umweltpreis Berlin-Mitte ein Preisgeld von insgesamt 3000 Euro zur Verfügung! Alle Wettbewerbsteilnehmer/innen (bei erfolgreicher Teilnahme an der Präsentation) erhalten ein Startgeld von 50 Euro, um damit die Unkosten für die Präsentation abzudecken.

  WIE? BIS WANN?
1) Alle Wettbewerbsteilnehmer/innen melden ihre Teilnahme bis spätestens Mittwoch, den 20.6.2007 um 16 Uhr an 

mehr Details und Adresse siehe unten Pressemitteilung

Weitere Informationen:

Schul-Umwelt-Zentrum Mitte
Scharnweberstraße 159, 13405 Berlin
Telefon: 49 87 04 09
Fax: 49 87 04 11
Mail: suzmitte [Anti-Spam-Image] aol [Punkt] com
www.suz-mitte.de

mehr:
- 26.04.2007, Bezirksamt Mitte: UMWELTPREIS BERLIN-MITTE 2007 | „Kinder, Schule, Bürger, Kiez ... gemeinsam für die Umwelt“ (Pressemitteilung)
Wappen Berlin-Mitte

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Februar 2007:
Senat & Bezirk unterstützen ehrenamtlicher Arbeit zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur im Bezirk Mitte 
   Auch in diesem Jahr steht dem Bezirk Mitte, bereitgestellt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, ein Gesamtbetrag von 64.000 Euro zur Verfügung. Ab sofort können finanzielle Mittel für die Sachkosten, wie beispielsweise für den Kauf der Farbe, beim Bezirksamt Mitte beantragt werden. Alle, die diese Möglichkeit der finanziellen Unterstützung ihres ehrenamtlichen Engagements nutzen möchten, können einen formlosen Antrag stellen.

   Der Antrag (Formulare* sind im Bezirksamt erhältlich) ist zu senden an:
Bezirksamt Mitte von Berlin, QPK 3, Frau Harms, Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin,
*Anm.: die Informationen wurden von der PM des BA Mitte (28.02.2007, s.u.) übernommen. Offensichtlich kann sich Bürgermeister Hanke nicht entscheiden, ob der Antrag nun formlos sein darf oder nicht. Eben der ganz alltägliche Politikerirrsinn ...

Weitere Informationen:
Tel.: 2009-3-2530
Mail: Elke [Punkt] harms [Anti-Spam-Image] ba-mitte [Punkt] verwalt-berlin [Punkt] de

mehr:
- 08.03.2007, Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung: Bürgerschaftliches Engagement wird unterstützt (Pressemitteilung)
- 28.02.2007, Bezirksamt Mitte: Sachmittel für die Unterstützung ehrenamtlicher Arbeit zur Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur im Bezirk Mitte (Pressemitteilung)
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Senatorin Junge-Reyer: Fahrradstellplätze gehören auf die Straße! 
   Aufgrund der oftmals sehr schmalen Bürgersteige in der Spandauer Vorstadt gibt es die Möglichkeit, Fahrradstellplätze auf die Straße zu verlegen. Insbesondere Ladeninhaber und Kneipiers können - und sollten - diese Möglichkeit in Anspruch nehmen. Die neue Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, Fahrradstellplätze auch auf der Straße anstelle von Autoparkplätzen einzurichten.
  Vorschläge können an uns eingereicht werden:
Wir leiten Ihre Standortvorschläge an die zuständigen Verwaltungsstellen weiter, kümmern uns um die Finanzierung und sorgen dafür, daß der Vorgang nicht in der untersten Schublade versackt:
   Kontakt:
Markus Heller, Sprecher f. Verkehr & Mobilität der BV SpV
mehr:
- www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/radverkehrsanlagen (Senatsverwaltung f. Stadtentwicklung -Themenseite Radverkehr)
- www.adfc-berlin.de (Berliner Fahrradverein)
Presse:
- Junge-Reyer für Fahrradstellplätze (taz, 10.07.2004)
Fahrrad-Stellplätze gehören auf die Straße !
Gutes Beispiel (2006):
auf dem Parkstreifen, Neue Schönhauser Straße
Foto größer: 71 kb - © Foto: Markus Heller
Foto größer (71 kb)

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BürgerInnen in Mitte: Schützt Eure Mauersegler !
   "(...) Gemeinsam rufen das Bezirksamt Mitte und der Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. Deutschland (BUND) die Bürgerinnen und Bürger im Bezirk Mitte auf, Nistplätze von Mauerseglern zu melden. (...) 
   Auch im Bezirk Mitte nistet der Mauersegler in geeigneten Hohlräumen an Gebäuden, insbesondere in schadhaften Dachvorsprüngen, in Lücken im Mauerwerk oder unter Dachziegeln. Durch vielfältige Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten wurden in den letzten Jahren und werden immer noch diese Brutplätze vernichtet. Diesem Trend möchte die Untere Naturschutzbehörde beim Bezirksamt Mitte entgegentreten: Wenn Bruthöhlen durch Gebäudearbeiten verschlossen werden, müssen die Bauherren für Ersatzhöhlen sorgen. (...) 
   Mauersegler sind an ihren langen, sichelförmigen Flügeln und den in der Gruppe ausgeführten Verfolgungsflügen gut zu erkennen. Bei diesen Sozialspielen stoßen sie ihre charakteristischen Rufe aus, die wie ein lautes, schrilles „ srie-srie“ klingen. Mauersegler sind, mit Ausnahme eines hellen Kehlflecks, am ganzen Körper einheitlich dunkel befiedert und lassen sich dadurch leicht von den Mehlschwalben unterscheiden. (...)"
  Meldung an
- BUND Berlin e.V. – Arbeitskreis Biotop- und Flächenschutz, Tel.: 030-787900-27 oder 030-8813824
oder/und
- Bezirksamt Mitte, Abt. Stadtentwicklung, Amt f. Umwelt und Natur, Bereich Natur, untere Naturschutzbehörde, 13341 B.-Mitte
Tel.: 2009-4-5728 Frau Gantert
mehr:
- BUND Berlin e.V.: Mausegler-Projekt
siehe auch:
- NABU Berlin e.V.: Informationen über Mauersegler
- Mauersegler: Artenschutz-Informationen für ArchitektInnen
Wappen Berlin-Mitte

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Protokolle:

alle Protokolle der BV SpV (Betroffenenvertreung Spandauer Vorstadt)
Die öffentlichen Treffen finden jeden 2. Donnerstag im Monat um 20:00 Uhr statt.
Machen Sie einfach mit: Kontakt BV SpV

alle Protokolle der SR SpV (Steuerungsrunde Spandauer Vorstadt).

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Kontakt BI PRO SpV

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© & Seitenbau: M. Heller, Berlin

05. August 2008

Spandauer Vorstadt:

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2009:
Diese Webseite wird nur noch sporadisch aktualisiert. Sie dient vor allem als Archiv.

Bitte verlassen Sie sich daher nicht auf Kontakt- & Adressen-Angaben, die sich irgendwo in den Untiefen von bvspv.de befinden.
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